Harry Wilhelm

Anlagentechnik / Brennstoffe / Klärschlamm

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Gemäß Koalitionsvertrag der aktuellen deutschen Bundesregierung soll die landwirtschaftliche Verbringung von Klärschlamm zu Düngezwecken auf Agrarflächen zukünftig gesetzlich verboten und eine Rückgewinnung von Phosphor und anderen Nährstoffen forciert werden.

In Übereinstimmung mit der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) plant das Bundesumwelt-ministerium eine "Phosphorrecyclingverordnung"(AbfPhosV), die u. a. ein Mitverbrennungsverbot von Klärschlämmen vorsieht, deren Phosphatgehalt einen festgelegten Wert übersteigt.

Wenn der Phosphorgehalt über 12 gphosphor/kgTM (30 g P2O5/kgTM) liegt, darf der Klärschlamm zukünftig nicht verbrannt werden.

 

Aufstellung IB HW:

Wir werden die Anlage analysieren, die Ergebnisse mit Verfahrenstechnikern diskutieren und die verschiedensten Varianten aus Sicht der Energieeffizienz und der Abscheidung von Phosphor bewerten.

In unserem Fokus steht die Monoverbrennung. Hier ist zu klären, ob die Phosphatabscheidung vor oder nach der Entwässerung / Trocknung/ Verbrennung erfolgt. Des Weiteren sind die sich ergebenden Einflüsse und Gegebenheiten (die sich gegenseitig beeinflussen, fördern oder behindern) zu analysieren und in den Entscheidungsprozess über die Phosphatabscheidetechnik einzubeziehen.